Business

HIGHTECH

07.12.2022 - 14:30 | INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH
07.12.2022 - 13:59 | pressetext.redaktion
07.12.2022 - 09:30 | ESET Deutschland GmbH

BUSINESS

07.12.2022 - 18:15 | Pressestelle Salzburg Wohnbau c/o JAGER PR
07.12.2022 - 11:30 | pressetext.redaktion
07.12.2022 - 09:15 | N.vest Unternehmensfinanzierungen des Landes Niederösterreich GmbH

MEDIEN

07.12.2022 - 12:30 | pressetext.redaktion
07.12.2022 - 12:00 | Gruppe am Park GmbH
07.12.2022 - 06:15 | pressetext.redaktion

LEBEN

07.12.2022 - 10:40 | pressetext.redaktion
07.12.2022 - 10:00 | Martschin & Partner
07.12.2022 - 08:30 | Dr. Regina EWALD & Partner Gruppenpraxis für Allgemeinmedizin OG
pte20190910005 Unternehmen/Wirtschaft, Bildung/Karriere

Irland: Mädchen wollen eher Start-ups gründen

Programm macht Schulkinder zu Entrepeneuren - Mädchen wollen Karriere daraus machen


JEP-Radiergummis: Mädchen eher künftige Unternehmer (Foto: juniorentrepeneur.ie)
JEP-Radiergummis: Mädchen eher künftige Unternehmer (Foto: juniorentrepeneur.ie)

Dublin (pte005/10.09.2019/06:15) - Mädchen in Irland wollen eher ein eigenes Start-up-Unternehmen gründen als Jungen. Das ergibt eine Umfrage, die im Zuge des jährlich stattfindenden "Junior Entrepreneur Programme" (JEP) http://juniorentrepreneur.ie durchgeführt wurde. Das Programm soll Schulkindern beibringen, wie man ein Unternehmen gründet. Dabei investieren sie selbst in ihre Ideen und profitieren auch davon. "Kinder lernen schnell, wenn sie über ihr eigenes Geld reden", meint Jerry Kennelly, Entrepeneur und Leiter des Programmes.

Mädchen wollen Karriere

Das JEP ist eine Non-Profit-Initiative, die seit 2010 jährlich stattfindet. Im Jahr 2019 waren Schulen in 26 irischen Landkreisen daran beteiligt. Schulklassen im Alter von elf bis zwölf Jahren mussten über einen Zeitraum von zwölf bis 16 Wochen ihr eigenes Start-up entwerfen. Im Zuge des Programmes wurde auch eine Umfrage bei 8.000 Kindern durchgeführt. Von den Mädchen sagten 60 Prozent, sie würden eine Karriere als Entrepeneur anstreben. Dagegen wollen nur 53 Prozent der Jungen Unternehmer werden.

Jedes Kind musste in dem Programm seine eigene Idee für ein Unternehmen einbringen, doch nur eine davon wurde in der Klasse umgesetzt. Zu den Geschäftsideen der Kinder gehörten unter anderem der Verkauf von selbstgemachtem Honig oder von Radiergummis. Insgesamt machten die JEP-Schulklassen im Jahr 2019 etwa 320 Euro an Umsatz und einen Profit von 198 Euro.

Zielgerichtete Aufgabenteilung

"Es ist genau wie ein echtes Start-up-Business. Die Kinder werden zu den Bereichen Marktforschung, Marketing, Verkauf, Finanzierung und Produktion eingeteilt. Jedes Kind investiert einen kleinen Geldbetrag und erhält einen Teil des Profits", erklärt Kennelley. Seitdem das Programm im Jahr 2010 gestartet ist, haben 67.000 Kinder daran teilgenommen.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
Tel.: +43-1-81140-306
E-Mail: haas@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
|
|
98.792 Abonnenten
|
204.963 Meldungen
|
84.730 Pressefotos

TERMINE

25.01.2023 - 09:00
15.02.2023 - 16:00
30.08.2023 - 10:00
Top