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pts20190221015 Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen

Brexit - und was jetzt?

TPA-Experten über EU-Austritt Großbritanniens und die steuerlichen Folgen


Wien (pts015/21.02.2019/11:25) - Ein ungeregelter Brexit wurde zuletzt immer wahrscheinlicher - und er hätte ab Ende März auch steuerlich diverse Auswirkungen auf Unternehmen, die in oder mit Großbritannien geschäftlich aktiv sind. Vor allem in den Bereichen Ertrag- und Umsatzsteuer sind Nachteile zu erwarten. Die TPA-Partner Yasmin Wagner und Christian Oberkleiner haben die Folgen für heimische Unternehmen genauer analysiert.

Im Juni 2016 stimmte die Bevölkerung von Großbritannien und Nordirland (United Kingdom - UK) mit einer knappen Mehrheit für einen Austritt aus der Europäischen Union, also für den sogenannten Brexit. Das in der Folge zwischen der EU und UK entwickelte Austrittsabkommen wurde im Jänner 2019 vom britischen Parlament abgelehnt.

Für das Verhältnis der EU zu Großbritannien und Nordirland sind nun verschiedene Szenarien denkbar, je nachdem, ob es noch zu einem "Deal" zwischen EU und UK - also dem geregelten Austritt Großbritanniens - kommt oder nicht.

Die Steuerprofis Yasmin Wagner und Christian Oberkleiner von TPA haben die Brexit-Auswirkungen auf Unternehmen analysiert. Sie beleuchten, welche steuerlichen Begünstigungen bei einem "No Deal"-Szenario wegfallen würden und welche Nachteile - etwa im Bereich Ertragsteuern - auf heimische Unternehmen zukommen. Auch bei der Umsatzsteuer sind im Falle des "No Deal-Brexit" insbesondere bei grenzüberschreitenden Leistungsbeziehungen Änderungen zu erwarten, die ebenfalls erläutert werden.

Diese und weitere Details zu den steuerlichen Auswirkungen haben die beiden TPA-Partner in einer Analyse zusammengefasst, abrufbar unter:
https://www.tpa-group.at/de/presse-meldung/brexit-und-jetzt-2

Über TPA: Zahlen und Fakten
TPA feiert 2019 40jähriges Bestehen und ist eines der führenden Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen in Österreich. Das Angebot umfasst Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung. 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in 14 österreichischen Niederlassungen in Graz, Hermagor, Innsbruck, Klagenfurt, Krems, Langenlois, Lilienfeld, Linz, Schrems, St.Pölten, Telfs, Villach, Wien und Zwettl beschäftigt.

Die TPA Gruppe ist - mit rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - neben Österreich in elf weiteren Ländern in Mittel- und Südosteuropa tätig: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn.

Weitere Informationen: http://www.tpa-group.at und http://www.tpa-group.com

(Ende)
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