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pte20180307042 Tourismus/Reisen, Handel/Dienstleistungen

Österreich startet mit Tourismus-Offensive durch

ITB 2018: "Plan T" zielt auf zukunftsgerichtetes Indikatorensystem ab


Berlin (pte042/07.03.2018/17:09) - Mit seinem "Plan T - Masterplan für Tourismus" will sich Österreich nachhaltig für die Zukunft aufstellen. Im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB) http://itb.de hat Tourismusministerin Elisabeth Köstinger die Details präsentiert. "Wir brauchen ein umfassendes und vor allem zukunftsgerichtetes Indikatorensystem, das uns anzeigt, ob wir am richtigen Weg sind", so Köstinger. Im Zentrum stehen höhere Umsätze, Erträge, mehr Wertschöpfung und Arbeitsplätze sowie breite Akzeptanz. Bis zum Frühjahr 2019 werde das Vorhaben mit Stakeholdern, Ländern und Bund ausgearbeitet.

Alles auf den Prüfstand stellen

Der Tourismus stellt einen der wichtigsten Wirtschaftszweige Österreichs dar, das seit Jahren in den Top 15 der beliebtesten Reiseziele der Welt rangiert. Die letzte Strategie für den heimischen Tourismus stammt aus dem Jahr 2010. Der Ministerin nach ist es an der Zeit, sich Eckpunkte für die Zukunft neu zu überlegen. Auch die Erfassung touristischer Statistiken stehe auf dem Prüfstand: "Wir sollten uns vom monatlichen Wettlauf um irgendwelche Rekorde verabschieden. Ehrlicher wäre es, einmal im Jahr Bilanz zu ziehen und mit einem Indikatoren-Set offen und objektiv die Entwicklung zu diskutieren."

Ebenfalls in Berlin anwesend war Petra Nocker-Schwarzenbacher von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) http://wko.at . Sie unterstrich die Bedeutung des Zusammenhangs zwischen Tourismus und Arbeitsplätzen für das Land: "Wir wissen, dass bis 2023 alleine für den Bereich Beherbergung und Gastronomie mit einem Plus von 36.000 zusätzlichen Beschäftigungsverhältnissen zu rechnen ist." Aus diesem Grund begrüße die Wirtschaftskammer den gemeinsamen Masterplan.

"Großes Potenzial" im Marketing

Auch Österreich-Werbung-Geschäftsführerin Petra Stolba http://austriatourism.at sieht durch "Plan T" viele Chancen - unter anderem wegen der geplanten Kooperation zwischen Tourismus und Landwirtschaft im Tourismusmarketing. In diesem Bereich liege noch "großes Potenzial". Weiterhin wolle man vor allem im Ausland das Werbe-Image Österreichs erweitern: "Die gemeinsame strategische Ausrichtung zielt darauf ab, Österreichs bekanntes Kultur-Image um Natur- und Alpinangebote zu erweitern", schließt Stolba.

(Ende)
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