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pte20170102001 Medizin/Wellness, Kultur/Lifestyle

Mediterrane Ernährungsweise macht gesünder

Deutlich weniger Alterskrankheiten und Depressionen nachgewisen


Tomate und Basilikum: fördern Gesundheit (Foto: pixelio.de, Andreas Hermsdorf)
Tomate und Basilikum: fördern Gesundheit (Foto: pixelio.de, Andreas Hermsdorf)

Padua (pte001/02.01.2017/06:00) - Anhänger der südländischen Ernährungsweise sind deutlich weniger von körperlichen Behinderungen, Schmerzen und Depressionen bedroht. Das haben Forscher des Istituto di Neuroscienze http://www.in.cnr.it in Kooperation mit der Università di Padova http://unipd.it herausgefunden.

4.470 Amerikane untersucht

Im Gegensatz zu früheren Studien haben die Experten erstmals einen Personenkreis unter die Lupe genommen, dessen Essverhalten sich erheblich von dem der im Mittelmeergebiet ansässigen Bevölkerung unterscheidet. Zudem haben diese Personen mit deutlich mehr Herz-Kranzgefäß- und Herz-Kreislauf-Krankheiten zu kämpfen.

Geprüft wurden die Lebensumstände von 4.470 Amerikanern mit einem Durchschnittsalter von 61 Jahren. Dabei haben die Forscher Ernährungsgewohnheiten und körperliches Wohlbefinden gegenübergestellt. "Anhänger mediterraner Kost sind im Schnitt ein Drittel weniger von Bewegungungseinschränkungen und Depressionen betroffen", so Projektleiterin Stefania Maggi.

Obst und Gemüse sehr wichtig

Ein positiver Einfluss auf die Lebenqualität festgestellt wurde insbesondere bei Personen, die viel Obst, Gemüse, Getreidekörner, Nüsse, Fisch, Hühnerfleisch und Olivenöl konsumieren. Bei diesen Essgewohnheiten spielen vor allem Eier und rote Fleischsorten eine Nebenrolle. Mit dem Ergebnis, dass das Risiko eines Herzinfarktes und anderer ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes um 30 Prozent zurückgeht.

"Es sind zwar weitere Studien notwendig, um diese Aussagen zu bekräftigen", erklärt Maggi. Doch der positive Einfluss auf die alltägliche Lebensqualität und die Sozialbedingungen sei unbestritten. Einzelheiten der Untersuchung wurden in der Fachzeitschrift "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlicht.

(Ende)
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