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pte20161021004 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Schlafdauer wichtig für männliche Fruchtbarkeit

Weniger als sechs und mehr als neun Stunden Ruhe suboptimal


Schlafender Mann: Dauer spielt wichtige Rolle (Foto: wikimedia.org/Imogenisla)
Schlafender Mann: Dauer spielt wichtige Rolle (Foto: wikimedia.org/Imogenisla)

Boston (pte004/21.10.2016/06:15) - Zu viel oder zu wenig Schlaf beeinträchtigt die Fruchtbarkeit des Mannes erheblich, wie eine neue Studie von Forschern der Boston University School of Public Health http://bu.edu/sph zeigt. Die effektive Schlafzeit beträgt demnach sieben bis acht Stunden. Wenn Männer weniger als sechs Stunden und mehr als neun Stunden Schlaf erhielten, sank die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft, so Studienautorin Lauren Wise.

Testosteron-Level entscheidend

Die erhobenen Daten verdeutlichen: Männer, die weniger als sechs Stunden und mehr als neun Stunden pro Nacht schliefen, reduzierten die Wahrscheinlichkeit für die Befruchtung einer Eizelle um 42 Prozent. Das hat den Experten nach hormonelle Ursachen. So ist der entscheidende Faktor für die Fruchtbarkeit das Sexualhormon Testosteron, welches während des Schlafes freigesetzt wird. Die gesamte Schlafenszeit korreliert daher auch positiv mit den Testosteron-Levels in verschiedensten Studien.

Auch wenn die aktuelle Untersuchung eine Assoziation zwischen Schlaf und Fruchtbarkeit feststellt, ist eine Aussage über Ursache und Wirkung nicht möglich, so Wise. Dafür seien weiterführende Studien nötig. Jedoch habe sich gezeigt, dass die Abhängigkeit zwischen Schlaf und Fruchtbarkeit auch weiter bestehen blieb, wenn Faktoren wie Alter, Body Mass Index, die Frequenz der sexuellen Interaktion sowie andere Faktoren, die bekanntermaßen die Befruchtungswahrscheinlichkeit beeinflussen, miteinbezogen würden.

(Ende)
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