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pte20110809003 Medizin/Wellness, Medien/Kommunikation

Überwachung von Kids im Web Zeitverschwendung

Social Networking: Positiver und negativer Einfluss auf Kinder


Kids am PC: Übermäßige Nutzung ungesund (Foto: flickr.com, woodleywonderworks)
Kids am PC: Übermäßige Nutzung ungesund (Foto: flickr.com, woodleywonderworks)

Washington (pte003/09.08.2011/06:10) - Die Risiken und Gefahren der sozialen Medien bekommen Eltern durch eine Überwachung ihres Nachwuchses nicht in den Griff. Vielmehr verschwenden sie damit bloß ihre Zeit. Selbst Monitoring-Software umgehen die Digital Natives womöglich innerhalb weniger Minuten, weiß Larry Rosen, Psychologieprofessor an der California State University http://www.calstate.edu . Medienkompetenz zum Schutz vor den Nachteilen der Social Networks muss stattdessen in Gesprächen und in Form einer Auseinandersetzung mit der Thematik vermittelt werden. Allerdings üben die Netzwerke auch positiven Einfluss auf die Kids aus.

Über einen angemessenen Umgang mit Medien und neuen Technologien sollten Eltern bestenfalls häufig und schon in einem frühen Stadium mit ihren Kindern sprechen, um Vertrauen aufzubauen. Bei Problemen wie Cybermobbing findet der Nachwuchs gute Ansprechpartner in den Erziehungsberechtigten, so Rosen bei einer Convention der American Psychological Association http://www.apa.org . Allerdings ähnelt das Online-Verhalten der Eltern selbst häufig jenem von Teenagern (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20110713002 ).

Mangelnde Medienkompetenz

Vorbildwirkung und Verantwortungsbewusstsein von Erziehungsberechtigten lassen im Social Web schnell zu wünschen übrig. Im Unterschied zu ihrem Nachwuchs (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20110629004 ) mangelt es ihnen oft an jener Medienkompetenz, die sie vermitteln sollen. Dazu müssen sie laut Rosen jedoch über die jüngsten Online-Trends und neue Technologien Bescheid wissen sowie über Websites und Applikationen informiert sein, die ihre Kinder nutzen.

Ein übermäßiger Gebrauch von Medien und Technologien hat den Erkenntnissen nach negative Effekte auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dadurch werden sie beispielsweise anfälliger für Phobien oder Depressionen. Facebook-Nutzer im Teenager-Alter weisen oft narzisstische Tendenzen, ein antisoziales Verhalten und aggressive Neigungen auf. Außerdem können schulische Leistungen durch Social Networking beeinträchtigt werden. Andererseits können introvertierte Jugendliche auch erlernen, sich zu sozialisieren. Facebook-Teenager zeigen beispielsweise ein hohes "virtuelles Einfühlungsvermögen".

(Ende)
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Ansprechpartner: Manuel Haglmüller
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