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pts20061108041 Politik/Recht, Medizin/Wellness

Österreichs Pflegeheime: Experten räumen mit Vorurteilen auf

Pflegeheime setzen auf Qualität und individuelle Betreuung


SeneCura Österreich – Abdruck honorarfrei
SeneCura Österreich – Abdruck honorarfrei

Wien (pts041/08.11.2006/13:15) - Heute werden rund 70.000 pflegebedürftige Österreicherinnen und Österreicher in mehr als 750 stationären Pflegeeinrichtungen betreut. Trotzdem werden Pflegeheime in der öffentlichen Wahrnehmung häufig noch immer als Endstation für Menschen gesehen, die sich keine anderen Pflegeangebote leisten können. Dabei sind die österreichischen Pflegeheime besser als ihr Ruf: 50.000 qualifizierte Pflegekräfte sorgen für hohe Pflegestandards und Rund-um-die-Uhr-Betreuung. In vielen Fällen bieten Pflegeheime mehr an Betreuung und Therapie als das in der häuslichen Pflege möglich ist. In jedem Fall wird der Bedarf an stationären Pflegeeinrichtungen in den nächsten Jahren deutlich ansteigen.

Das ist der Tenor einer Expertenrunde zum Thema "Pflegeheim - Chance oder Endstation?", an der Geriatrieexperte Univ. Doz. Dr. Peter Fasching, der Präsident der Österreichischen Alten- und Pflegeheime Mag. Johannes Wallner, die Leiterin der Abteilung Sanitäts- und Krankenanstaltenrecht des Landes Niederösterreich Mag. Elisabeth Kapral und Rudolf Öhlinger, Geschäftsführer eines der größten privaten Pflegeheimbetreibers teilgenommen haben.

Hohe Betreuungsstandards und strenge Qualitätskontrollen
"Österreichs Alten- und Pflegeheime haben in den letzten Jahren einen deutlichen Wandel vollzogen, der in der breiten Öffentlichkeit bisher leider kaum wahrgenommen wird", bedauert Johannes Wallner, Präsident der Österreichischen Alten- und Pflegeheime. Neben neuen gesetzlichen Vorgaben zur Qualitätssicherung - Landesheimgesetze, Heimaufenthaltsgesetz oder Konsumentenschutz - gibt es auch von Seiten der Pflegeheimbetreiber zahlreiche Initiativen zu Ausbau und Verbesserung des Pflegeangebots. Neue Raumkonzepte wie betreutes Wohnen, Wohngruppen oder Bezugspflege wurden realisiert. Ein- und Zweibettzimmer gehören in Österreich bereits zum Standard. Mehrbettzimmer sind ein Auslaufmodell.

"Vom Pflegekonzept ,Warm-Satt-Sauber' haben wir uns bereits vor Jahrzehnten verabschiedet", so Geriatrieexperte Fasching. Heute werden in der stationären Pflege differenzierte Betreuungs- und Pflegekonzepte angewandt, bei denen die individuellen Bedürfnisse der Bewohner im Mittelpunkt stehen. Durch verschiedene Maßnahmen wie die enge Einbindung der Angehörigen, verschiedene Aktivitäten- und Freizeitprogramme, die Förderung des Generationsaustauschs sowie die Integration der Bewohner in das öffentliche Leben leisten Pflegeheime einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität im Alter. Regelmäßig werden die Qualitätsstandards von der Pflegeaufsicht des jeweiligen Bundeslandes überprüft. "Einmal im Jahr statten wir jedem Haus einen Besuch ab. Bei diesem Lokalaugenschein vor Ort wird das Pflegeangebot genau unter die Lupe genommen: Unterbringung, Hygienestandards, Beschäftigungsmöglichkeiten und Therapieangebote werden sorgfältig überprüft. Dabei suchen wir auch das direkte Gespräch mit Bewohnern und Angehörigen", erklärt Mag. Elisabeth Kapral, Pflegeaufsicht des Landes Niederösterreich.

Pflegeheime sichern Zukunft der Pflegeversorgung
Trotz des Ausbaus mobiler Pflegedienste und neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen für ausländische Pflegekräfte wird der zukünftige Bedarf an Pflegeeinrichtungen für die große Mehrheit der österreichischen Bevölkerung nur durch öffentlich zugängliche, für jedermann leistbare Pflegezentren gedeckt werden können. "Die finanzielle Hauptlast dafür werden die Gemeinden und Länder tragen müssen. Angesichts der angespannten öffentlichen Haushalte wird es für diese immer schwieriger werden diesen Bedarf zu decken. Als SeneCura unterstützen wir Länder und Gemeinden dabei, diesen Bedarf zu decken", so Rudolf Öhlinger, SeneCura Geschäftsführer Österreich. SeneCura betreibt insgesamt 27 Pflege- und Sozialzentren in sieben Bundesländern. Alle SeneCura Häuser werden privat im öffentlichen Auftrag geführt und sind für alle zugänglich.

Andrea Schäffler-Vogt und ihre 79-jährige Tante, die seit März 2006 im SeneCura Sozialzentrum Purkersdorf lebt, sind sich einig: "Der Umzug ins Pflegeheim hat für uns keine Endstation bedeutet, sondern eine Chance. Die Atmosphäre im Haus ist familiär und sehr persönlich, das Personal herzlich und zuvorkommend. Toll ist auch das große Angebot an Aktivitäten im Haus wie Modeschauen, Candlelight-Dinners oder das Heimkino. Zuhause hätten wir meiner Tante eine Pflege und Betreuung in dieser Form niemals bieten können."

Bildtext 1: Am Podium: Andrea Schäffler-Vogt (Angehörigenvertreterin), Rudolf Öhlinger (Geschäftsführer SeneCura Österreich), Mag. Johannes Wallner (Präsident Dachverband Österreichischer Alten- und Pflegeheime), Mag. Elisabeth Kapral (Land Niederösterreich) und Geriatrieexperte Univ.Doz.Dr. Peter Fasching (Geriatriezentrum Baumgarten) (v.li.n.re.)

Foto: SeneCura Österreich - Abdruck honorarfrei

Die Langversion der Presseinformation sowie weiteres Bildmaterial finden Sie auf http://www.senecura.at/PG081106_lang.htm zum Download bereitgestellt.

SeneCura in Österreich
Stand: November 2006

Die SeneCura Kliniken- und Heimebetriebsgesellschaft m.b.H. mit Sitz in Wien errichtet und betreibt Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Mit insgesamt 27 Pflegeheimen, 1750 Betten und mehr als 1.000 MitarbeiterInnen in Vorarlberg, Salzburg, Kärnten, der Steiermark, Burgenland und Niederösterreich ist SeneCura einer der größten privaten Pflegeheimbetreiber Österreichs. Alle Betreuungseinrichtungen von SeneCura sind öffentlich und für alle zugänglich: Die Kosten für den Pflegeheimplatz sind durch das Bundespflegegeld und die landesspezifischen Tagsätze abgedeckt und können über die Sozialhilfefonds der Länder abgerechnet werden. Mit Bezugspflege, der freien Gestaltung des Tagesablaufs und umfangreichen Angeboten zu gemeinsamen Aktivitäten setzt SeneCura das Motto "Näher am Menschen" praktisch um. Durch die Kooperation mit der Österreichischen Wachkomagesellschaft und der Österreichischen Vinzenzgemeinschaft verfügt SeneCura über wichtiges zusätzliches Know-how im Pflege- und Sozialbereich. Im Jahre 2004 wurde SeneCura vom Sozialministerium als Familien- und Frauenfreundlichstes Non-Profit-Unternehmen Österreichs ausgezeichnet. 2005 wurde SeneCura als ein "Bester Arbeitgeber Österreichs" ausgezeichnet.

Weitere Informationen
Rudolf Öhlinger & Thomas Flatz
SeneCura Kliniken- und HeimebetriebsgesmbH
1060 Wien, Capistrangasse 5/1/54
T: 01/585 61 59-0
E: office@senecura.at

Peter Hörschinger
ikp GmbH
1090 Wien, Liechtensteinstr. 12
T:01/524 77 90
E: wien@ikp.at

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