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pte20060819007 Sport/Events, Kultur/Lifestyle

Weltreiterspiele als zweitgrößtes Sportevent nach Fußball-WM

Pferde-Spektakel in Aachen sorgt für rund 230 Mio. Euro Wirtschaftskraft


Aachen (pte007/19.08.2006/09:00) - Nach der spektakulären Fußball-Weltmeisterschaft richten sich die Blicke ab Sonntag (20. August) auf das zweitgrößte Sportevent in diesem Jahrzehnt in Deutschland: Bei den Reit-Weltmeisterschaften (WEG) http://www.aachen2006.de in Aachen stehen bis zum 3. September insgesamt 16 Titelentscheidungen in sieben Kategorien auf dem Programm. Neben Spring- und Dressurreiten als den beiden Klassikern im Pferdesport gibt es auch Medaillen im Voltigieren, der Western-Dressur Reining, im Distanzreiten, im Vielseitigkeitswettbewerb Eventing sowie im Fahren mit der Kutsche. Fernsehbilder aus der Soers, wie das traditionsreiche Gelände des Aachen-Laurensberger Rennvereins genannt wird, sind in immerhin 140 Ländern bis nach China zu sehen. Die Veranstalter kalkulieren mit rund einer halben Million Besuchern, davon 160.000 Gäste aus dem Ausland.

Vom "Wimbledon im Pferdesport" mit knapp 900 angemeldeten edlen Vierbeinern aus fast 60 Nationen werden 1.300 Journalisten berichten. Das nicht zuletzt auch gesellschaftliche Großereignis zieht zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft und Sport an, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Entertainer Udo Jürgens. Der aus Sponsoreneinnahmen, Förder- und Eigenmitteln, Lizenzen und Kartenverkauf bestehende Gesamtetat liegt bei 39,3 Mio. Euro. Für 18 Mio. Euro waren im Vorfeld unter anderem neue Dächer, Flutlichtmasten, Tribünen oder eine verbesserte Kapazität an Sitzplätzen ermöglicht worden. Während das Land Nordrhein-Westfalen rund 7,5 Mio. Euro investierte, steuerte der Bund etwa 3,5 Mio. Euro bei. Das Hauptstadion fasst nun 40.000 Besucher, die sich auf Stars wie Nadine Capellmann, Ludger Beerbaum oder Ingrid Klimke freuen dürfen.

Seit dem Zuschlag im Herbst 2002 hat Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Turniergesellschaft, mit einem kleinen Team auf die insgesamt 5. Weltreiterspiele seit der Premiere in Stockholm 1990 hingearbeitet. Die intensive Arbeit hat sich gelohnt: Der 39-jährige Kölner kann schon vor der bunten Eröffnungsfeier davon ausgehen, die von über 1.600 freiwilligen Helfern unterstützte WM ohne finanziellen Verlust abzuschließen. "Besonders erfreulich ist natürlich die Tatsache, dass ARD und ZDF teilweise zur besten Sendezeit am Abend live übertragen. Das wird dem mit vielen positiven Attributen ausgestatteten Reitsport einen weiteren Schub geben", erklärte der frühere Basketball-Manager Mronz gegenüber pressetext. Auch Aachen und Umgebung profitieren eindeutig von dem Event: So melden zahlreiche Hotels und Gasthäuser ausgebuchte Zimmerkontingente, geschätzte 230 Mio. Euro Wirtschaftskraft werden die Besucher am Ende mit in die Region bringen.

(Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Ansprechpartner: Frank-Michael Rall
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