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pte20070807020 Technologie/Digitalisierung, Produkte/Innovationen

Linux-Notebooks: Lenovo folgt Dell

Novell stattet Thinkpads mit Suse Linux Enterprise Desktop 10 aus


Linux bald auch auf Lenovo-Thinkpads (Foto: lenovo.de)
Linux bald auch auf Lenovo-Thinkpads (Foto: lenovo.de)

San Francisco (pte020/07.08.2007/12:08) - Nach PC-Hersteller Dell will nun auch Lenovo http://www.lenovo.de Linux-basierte Notebooks auf den Markt bringen. Das hat das Unternehmen auf der derzeit stattfindenden LinuxWorld http://www.linuxworldexpo.com in San Francisco bekannt gegeben. In einer Kooperation mit Novell wurde vereinbart, dass Notebooks der Thinkpad-Serie vorinstalliert mit dem Betriebssystem Suse Linux Enterprise Desktop 10 (SLED) ausgeliefert werden. Wie das Unternehmen auf Anfrage von pressetext mitteilte, sollen die Linux-Notebooks noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Als Verkaufsstart ist das vierte Quartal anvisiert.

"Im Serverbereich ist Linux schon längst etabliert. Mit der Ankündigung reagieren wir nun auch im Desktopbereich auf die verstärkte Nachfrage im Markt", erklärt Lenovo-Unternehmenssprecher Stefan Pieper auf pressetext-Nachfrage. Dabei ziele man sowohl auf Kunden im Unternehmenssegment als auch auf Privatanwender ab. "Gerade unter den Privatkunden hat sich mittlerweile eine sehr vitale Community gebildet", meint Pieper. Die Notebooks sollen folglich über die normalen Vertriebskanäle verkauft werden. Der Hardware- und Softwaresupport wird über Lenovo abgewickelt.

Die Entscheidung des drittgrößten PC-Herstellers der Welt, ab sofort auch im Desktopbereich eine Linux-Lösung anbieten zu wollen, ist von Suse-Entwickler Novell naturgemäß begrüßt worden. "Das hat sich abgezeichnet, zumal die Nachfrage im Desktopbereich stetig zunimmt", so eine Novell-Sprecherin gegenüber pressetext. Mit dem vorinstallierten Linux-Paket bekommen Anwender auch eine Reihe von freien Software-Programmen wie dem Firefox-Browser und der Microsoft-Office-Alternative OpenOffice mitgeliefert.

Erst vor kurzem hatte PC-Hersteller Dell aufgrund einer extensiven Kundenbefragung angekündigt, zukünftig Linux-basierte Hardware anzubieten. Die Einführung eines Linux-PCs war damals mit Abstand zum am meisten gewünschten Produkt der Dell-Community gewählt worden. PC-Markt-Analysten erwarten durch den Schritt der beiden Marktgiganten einen wichtigen Antriebsschub für Linux am Desktop. Einzig Marktführer HP hat sich bisher noch nicht auf die neue Linux-Welle eingelassen.

(Ende)
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