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pte20060810037 Technologie/Digitalisierung, Forschung/Entwicklung

Ericsson eilt T-Com beim Breitbandausbau zu Hilfe

EDA-Lösung soll HYTAS95-Gebiete erschließen


Düsseldorf (pte037/10.08.2006/17:00) - Die Deutsche Telekom http://www.telekom.de/ hat einen Rahmenvertrag mit Ericsson http://www.ericsson.com unterschrieben. Demnach wird T-Com http://www.t-com.de/ , die für das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz der Telekom zuständig ist, beim Ausbau des Breitbandnetzes die hochmoderne EDA-Lösung von Ericsson in Zugangsnetzen mit nicht breitbandfähiger Glasfasertechnik (HYTAS95) zum Einsatz bringen, um damit das Breitbandangebot auch in den HYTAS95-Regionen ausweiten zu können.

Stefan Kindt, Geschäftsführer von Ericsson Deutschland, erklärt, dass die T-Com mit der EDA-Lösung Betriebskosten senken und weiterhin höchste Anschlussqualität bieten könne. "Zudem können Breitbandanschlüsse auch in Regionen bereitgestellt werden, die bisher keinen Zugang dazu hatten", so Kindt. Lars Bayer, Pressesprecher von Ericsson Deutschland, bekräftigt gegenüber pressetext, dass das Unternehmen derzeit der einzige Lieferant von DSL-Breitband in diesen HYTAS95-Gebieten sei.

"91 Prozent des Bundesgebietes werden bereits mit DSL-Breitband von der Deutschen Telekom versorgt. Dennoch gibt es noch wenige Gebiete, deren Kabelverteiler nicht mit Kupfer an die Netzknoten angebunden sind, sondern mit Glasfaser. An diesem Punkt kommt uns die EDA-Lösung von Ericsson zugute, die es dennoch möglich macht DSL-Breitband zu nutzen", so Wilfried Seibel, Pressesprecher der T-Com, im Gespräch mit pressetext.

Im Zuge der Vereinbarung wird Ericsson in den verschiedenen Bereichen des HYTAS95-Zugangsnetzes alle notwendigen Netzknoten liefern, so dass EDA vollständig in die bestehende Netzwerkarchitektur von T-Com eingegliedert werden kann. Der Betreiber kann dadurch die Abdeckung mit Breitbanddiensten bis zu 6 MBit/s effizient ausweiten.

(Ende)
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