Leben

HIGHTECH

27.01.2020 - 13:30 | pressetext.redaktion
27.01.2020 - 12:55 | results & relations Gesellschaft für Kommunikation GmbH
27.01.2020 - 08:00 | INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH

MEDIEN

27.01.2020 - 11:30 | pressetext.redaktion
27.01.2020 - 06:15 | pressetext.redaktion
25.01.2020 - 16:10 | dialog-Mail eMarketing Systems GmbH

LEBEN

27.01.2020 - 11:50 | Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.
27.01.2020 - 10:30 | pressetext.redaktion
27.01.2020 - 06:00 | pressetext.redaktion
pte20050527024 Medizin/Wellness

Chemikalien können männliche Säuglinge schädigen

Negative Auswirkungen der Phthalate direkt nachgewiesen


bbc.co.uk
bbc.co.uk

Rochester (pte024/27.05.2005/13:30) - Chemikalien, die in zahlreichen Produkten enthalten sind, die täglich im Gebrauch sind, können die Entwicklung der männlichen Fortpflanzungsorgane schädigen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Rochester http://www.rochester.edu gekommen. Phthalate werden bei der Produktion von Plastik, Gleitmitteln und Lösungsmitteln eingesetzt. Sie sind in Kosmetikprodukten, medizinischer Ausrüstung, Spielzeug, Farben und Verpackungen enthalten. Der Kontakt mit diesen Chemikalien steht laut Studie mit einem höheren Risiko von genitalen Missbildungen in Zusammenhang. Die Forschungsergebnisse wurden in dem Fachmagazin Environmental Health Perspectives http://ehp.niehs.nih.gov veröffentlicht.

Frühere Studienprojekte mit Tieren hatten laut BBC nahe gelegt, dass Phthalate die Entwicklung der Fortpflanzungsorgane durch eine Störung der Hormonwerte schädigen. Bis jetzt waren Beweise für eine ähnliche Auswirkung auf den Menschen nicht in ausreichendem Maß vorgelegen. Die Wissenschafter untersuchten 134 Jungen. Frauen, in deren Blut sich größere Mengen von mit Phthalaten in Zusammenhang stehenden Chemikalien befanden, brachten eher Jungen mit Missbildungen im Genitalbereich zur Welt. Zu diesen Anomalien gehörten hochstehende oder kleine Hoden, kleine Penisse oder eine geringere als normale Distanz zwischen den Genitalien und dem Anus. Es waren keine außerordentlich großen Mengen der Chemikalien für eine Schädigung erforderlich. Anomalien wurden bei Frauen gefunden, die Mengen der Chemikalien ausgesetzt waren, die unter jenen lagen, die bei einem Viertel der US-amerikanischen Bevölkerung nachgewiesen werden können.

(Ende)
Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Michaela Monschein
Tel.: +43-1-81140-0
E-Mail: monschein@pressetext.com
|
|
98.289 Abonnenten
|
177.063 Meldungen
|
71.933 Pressefotos

IR-NEWS

27.01.2020 - 21:45 | Pacifico Renewables Yield AG
27.01.2020 - 18:30 | SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE
27.01.2020 - 18:30 | SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE
Top