pte19980108002 in Business
* Werbung nicht für jedermann unterhaltsam *
Zwei Drittel der Deutschen finden TV-Spots störend
Hamburg (pte) (pte002/08.01.1998/11:14)
Nur jeder dritte Deutsche hält Werbung im allgemeinen für nicht störend. Anzeigen in Printmedien empfindet die Mehrheit als informativer als Werbespots im Rundfunk und Fernsehen. Das sind die Kernergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Hamburger Markt- und Meinungsforschungsinstituts GFM-Getas/WBA. Mehr als die Hälfte der Deutschen (57%) fühlen sich demnach durch Werbung gestört. 68% bewerten besonders TV-Werbung als negativ. Dagegen empfinden nur 38% Radiowerbung als am unangenehmsten. 17% fühlen sich durch Anzeigen in Magazinen eher belästigt als unterhalten. (horizont)* X-mas-Tour war die erfolgreichste Coca-Cola-Promotion 1997 *
Fast 1 Millionen Fans besuchten die Coca-Cola X-mas-Tour 1997, die damit für den Softdrinkriesen zur erfolgreichsten Promotion im vergangenen Jahr wurde. Auf insgesamt 132 Veranstaltungen hatte Coca-Cola ihre Christmas-Trucks und diverse Zelte für Spiel und Spass aufgebaut. Verantwortliche Agentur war Roth, Lohre, Lorenz in Stuttgart. (horizont)
* Bretzel-Krümel neben der Maus *
Früher lagerten die Chips neben der Fernbedienung. Doch mit zunehmender Beliebtheit des Internet wandern die Knabbereien vom Couchtisch auf den Computertisch und verkrümeln dort Tastatur und Maus. 88 Prozent der Net-User geben an, daß sie während des Surfens knabbern. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die die amerikanische "Snack Food Association" (SFA) - ein Zusammenschluss von etwa 900 Junk-Food-Herstellern - auf ihrer Snax-Homepage http://www.snax.com/ machte. Der Internet-Snack besteht hauptsächlich aus kleinen Bretzeln, Popcorn und Kartoffelchips. 71 Prozent der Surfer bevorzugten aber Produkte mit wenig Fett.
* Hugo Boss startet Damen-Kollektion *
Der schwäbische Herrenschneider Hugo Boss präsentiert am 31. Jänner zum ersten Mal in seiner 75jährigen Geschichte eine Damenkollektion. Für die neue Frauenlinie Hugo Woman, die ab Juli in mehreren westeuropäischen Ländern sowie Skandinavien erhältlich sein wird, dürfte das Marketingbudget bei rund 28 Millionen Schilling liegen. Geplant ist eine Printkampagne, die Mitte 1998 starten soll. Hugo Boss hatte 1997 einen internationalen Gesamtetat von 75 Mio. D-Mark, der auf klassische Werbung, Sponsoring und Point-of-Sale-Aktivitäten aufgeteilt ist. Schützenhilfe erhält die Marke Hugo Boss von den verschiedenen Lizenznehmern. Im nächsten Jahr soll die Frauenkollektion in Resteuropa und in den USA eingeführt werden. (w&v-online) (Ende)
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