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pte19971221002 in Business

* Studie prognostiziert Handy-Schwemme *

50%ige Marktzuwächse pro Jahr in Europa


Brüssel (pte) (pte002/21.12.1997/12:23)

In fünf Jahren, also im Jahr 2002, werden rund 157 Millionen Europäer ein Handy haben. Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Strategis Group soll die Handy-Zahl bis dahin jährlich um durchschnittlich 50 Prozent steigen. Fette Umsätze warten daher auf die Betreiber mobiler Netze. Mit 95 Milliarden Dollar soll der Markt 2002 mehr als doppelt so schwer sein wie 1997. Heuer werden mit Handy-Diensten Europa-weit rund 40 Mrd. Dollar erwirtschaftet. Sind heute die Italiener die führende Handy-Nation mit einem Marktanteil von 18 Prozent, so sollen 2002 die Deutschen mit 16 Prozent führend sein.

* Vorentscheidung für neuen Mobilfunk-Standard *
ETSI gibt Ericsson/Nokia-System Vorrang

Das European Telecommunications Standards Institute (ETSI) hat in einer Vorabstimmung in Madrid dem Mobilfunk-Standard WCDMA (Widebrand Code Division Multiple Access) von Ericsson, Stockholm, und Nokia, Helsinki, den Vorrang gegeben. Die Normungskommission hat damit dem System TDMA (Time Division Multiple Access) von Siemens, Motorola, Nortel, Alcatel, Italtel, Bosch und Sony zunächst eine Absage erteilt. Die Vorentscheidung wird von Experten als Weichenstellung für die endgültige Entscheidung gewertet.

Für das nordeuropäische System spricht nach Angaben von Lars Klasson, Entwicklungschef beim staatlichen schwedischen Telekom-Konzern Telia, die höhere Kapazität im Hinblick auf die multimedialen Anwendungen der Mobilfunk-Technik. Noch wichtiger erscheint allerdings die mögliche Kompatibilität mit dem japanischen bzw. asiatischen Markt. Der größte Mobilfunkbetreiber der Welt, die japanische NTT, hat sich bereits für den Standard von Nokia und Ericsson entschieden. Die endgültige Entscheidung soll Ende Januar in Paris fallen. Der neue Standard wird vermutlich ab 2002 das bisherige GSM-System komplettieren. (w&v)

* IDC-Studie: E-Commerce-Markt explodiert *
Der Markt für E-Commerce wird laut Experten in den nächsten Jahren einen starken Aufschwung erleben. Eine neue Studie der International Data Corp. (IDC), prognostiziert, daß das Geschäft mit dem und über das Internet von derzeit 10,6 Mrd. Dollar auf 223 Mrd. Dollar im Jahr 2001 anwachsen wird. Annähernd 50 Prozent der US-amerikanischen Haushalte werden dann online sein. Die Analysten glauben, daß sich die Rivalität zwischen Microsoft und Netscape fortsetzen wird, beide werden im Inter-, Extra- und Intranet-Markt jeweils etwa 30 Prozent Marktanteil für sich beanspruchen können. IBM und Oracle Corp. werden sich nach Aussagen von IDC mit Anteilen von jeweils drei Prozent bescheiden müssen. (Ende)
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