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FRüHERE MELDUNGEN

pte19971118005 in Business

* MTV Europe wird aufgesplittet *

Stärkere regionale Ausrichtung mit eigenen Programmen geplant


München (pte) (pte005/18.11.1997/11:32)

MTV Europe will seine paneuropäische Identität zu Gunsten einer regionalen Ausrichtung aufgeben. Am 17. November teilte der Musiksender mit, daß er seine bereits bestehenden nationalen Programmangebote bei MTV Central, MTV Northern, MTV Southern und MTV UK weiter ausbauen wird. Ziel sei es, noch stärker auf die individuellen Anforderungen der jeweiligen Märkte einzugehen.

Die Abteilungen Programm, Produktion und Teile der Verwaltung sollen aus der Londoner Zentrale in die nationalen Firmesitze verlegt werden. Während dort neues Personal eingestellt werden soll (ca. 150 neue Mitarbeiter), werden in London etwa 80 Stellen abgebaut.

MTV Europe plant außerdem neue Programmangebote für die einzelnen europäischen Regionen ab 1998. So sollen aus "Northern Service" eigene Kanäle für Holland, Skandinavien und Osteuropa entwickelt werden. Mitte 1998 soll M2, MTV Networks "Freestyle-Musikvideokanal" zunächst in Skandinavien, dann in England und anderen europäischen Ländern gestartet werden. (w&v-online)

* Time Warner will bei CanalSatellit einsteigen *
Das zum Time-Warner-Konzern gehörende Hollywood-Studio Warner Brothers will seine 10prozentige Kaufoption am Satelliten-TV-Sender CanalSatellit einlösen. Das erklärte Pierre Lescure, Aufsichtsratsvorsitzender der CanalSatellit-Muttergesellschaft Canal plus am 17. November. Die Option läuft mit Ende des Jahres aus. (w&v-online)

* CLT/Ufa will Disney verklagen *
Nach der Fusion der Bertelsmann-Tochter Ufa mit der CLT hat der US-Filmkonzern nachträglich den Preis für ein bereits vertraglich unterzeichnetes Filmpaket erhöht. Die CLT/Ufa lehnt die Nachfrageforderung ab und will Disney verklagen, falls es zu einem Lieferstopp kommen sollte. Nach Angaben der dpa soll der Streit keine Auswirkungen auf den Privatsender RTL haben. Der Kölner Sender habe erklärt, daß der Filmnachschub gesichert sei.

* Beate Uhse will drei TV-Programme *
Die Flensburger Beate-Uhse-Unternehmensgruppe hat bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) einen Antrag auf drei Erotik-Programme im digitalen Pay-TV gestellt. In der Sendezeit zwischen 22 Uhr und 6 Uhr sollen auf einem Programm Filme und Werbung zu sehen sein, die anderen sollen keine Werbung zeigen. Eines der werbefreien Programme soll nach dem Prinzip des Pay-per-view zu empfangen sein. Bei der Medienanstalt betrachtet man den Antrag als "rechtlich zulassungsfähig". (Ende)
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