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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980206012 in Business

* IBM demonstriert 1000 Mhz-Chip *

Neue Entwicklung erst ab 2001 serienreif


New York (pte) (pte012/06.02.1998/12:56)

Ingenieure der Forschungsabteilung des US-Computerriesen IBM Corp. http://www.ibm.com haben den weltweit ersten Complementary Metal Oxide Semiconductor (CMOS) Mikroprozessor mit einer Taktfrequenz von 1.000 Mhz vorgestellt. Damit liegt die Geschwindigkeit um ein dreifaches über jener des derzeit schnellsten Intelchip.

Der Prototyp erzielt nach Angaben von IBM eine Frequenz von 1.100 Mhz und beinhaltet eine Mio. Transistoren. Die Mikroarchitektur und die Testtechniken, die aus diesem Projekt hervorgingen, werden bei den Prozessoren angewandt, die die CMOS7S "Kupferchip"-Technologie haben. Damit solle der Prototyp noch schneller werden. Allerdings werde es bis 2001 dauern, bis 1.000 Mhz-Chips in kommerzielle Produkte eingebaut werden. (IDG News Service)

* 100 Teraflops mit Path Forward*
Die US-amerikanische ASCI http://www.asci.com, 1996 ins Leben gerufen mit dem Ziel, Atomtests durch Computersimulationen zu ersetzen, hat das 50 Millionen Dollar teure Path-Forward-Programm des Energieministeriums gestartet. In dessen Rahmen soll bis 2004 ein 100-Teraflops-Supercomputer (100 Billionen Berechnungen pro Sekunde) entwickelt werden, der sich auch kommerziell verwerten läßt. Path-Forward-Partner sind Digital Equipment, IBM, Sun und die Silicon-Graphics-Tochter Cray Research http://www.cray.com. IBM und Cray haben bereits ASCI-Erfahrung, während Digital und Sun neu dazu stoßen. (Computerworld)

Amdahl verhilft NT zur Host-Fähigkeit *
Die zur Fujitsu-Gruppe gehörende Amdahl Corp. http://www.amdahl.com ist eine strategische Allianz mit Microsoft eingegangen.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, Großrechner unter dem Betriebssystem OS/390 mit Windows-NT-Servern und -Applikationen zu verbinden. Der Vereinbarung zufolge wollen die Partner sowohl Host-Integrations-Techniken als auch Services anbieten.

Auch in puncto E-Commerce will das Duo bestehenden und potentiellen Kunden unter die Arme greifen. Dazu sollen unter anderem Produkte und Services zur Integration oder Migration von Host-Daten auf Web-Server bereitgestellt werden. (Computerwoche) (Ende)
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