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FRüHERE MELDUNGEN

pte19971206003 in Business

* EU-Staaten beschließen Tabak-Werbeverbot *

Werbewirtschaft befürchtet große Umsatzverluste


Brüssel (pte) (pte003/06.12.1997/14:29)

Die Gesundheitsminister der EU-Staaten haben diese Woche ein europaweites Verbot von Tabakwerbung beschlossen. In Zeitungen und Zeitschriften darf ab Ende 2002 nicht mehr für Tabak geworben werben, bei sportlichen Großereignissen ist Tabakwerbung ab Oktober 2006 untersagt. Verschleißstellen sollen weiterhin in Ihren Läden für den blauen Dunst werben dürfen. Deutschland und Österreich haben gegen das Werbeverbot gestimmt. Der deutsche Zentralverband der Werbewirtschaft (ZAW) rechnet als Folge des Tabakwerbeverbots mit Umsatzverlusten in Höhe von 150 Mio. D-Mark bei Medien und Sponsoring. Das Tabakwerbeverbot werde nicht dazu führen, den Tabakkonsum zu senken, meinen ZAW und Verband der Cigarettenindustrie. Das hätten bisherige Erfahrungen aus Ländern mit Tabakwerbeverbot gezeigt. (w&v/horizont)

* TV-Rechte für Beach-Volleyball liegen bei Prisma *
Der Schweizer Sportrechte-Vermarkter Prisma Sports & Media hat die die Koordination aller TV-Rechte von Beach-Volleyballturnieren. Damit honoriert die Federation Internationale de Volleyball (FIVB) die erfolgreiche Vermarktung der FIVB World Championship of Beach Volleyball in Los Angeles durch Prisma. Prisma soll die Standards der Turniere den Bedürfnissen der Medienpartner besser anpassen. (horzont)

* Daewoo verzichtet beim Leganza auf klassische Werbung *
Mit einem umfangreichen Mailing bewirbt Daewoo sein Modell Leganza. Statt klassisch zu kommunizieren, hat der koreanische Importeur 200.000 Personen angeschrieben, die den Wagen testen koennen. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Jungunternehmern, darueber hinaus Sportvereinen und Hochzeitspaaren. Insgesamt werden für die Maßnahme 1000 Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, Daewoo richtete für den Aktionszeitraum eigens ein Service-Center ein. Ziel ist es, 8000 Probefahrten zu erzielen.

* Budweiser gibt die Bandenwerbung bei Fußball-WM ab *
Aufgrund des französischen Verbots von Alkoholwerbung bei Sportveranstaltungen hat die amerikanische Brauerei Anheuser-Busch ihre Rechte zur Bandenwerbung bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich im nächsten Jahr an Casio Computer verkauft. Die größte Brauerei der Welt hatte bis zuletzt versucht, eine Ausnahmegenehmigung zu erlangen, doch die Franzosen blieben hart. Über die finanziellen Regelungen mit Casio war nichts zu erfahren. Budweiser wird aber dennoch einer der zwölf offiziellen Sponsoren der WM bleiben. Die Bierbrauer wollen statt der Bandenwerbung ihre anderen Kommunikationsmittel, insbesondere Fernsehwerbung, außerhalb von Frankreich verstärken. Die WM-Veranstalter rechnen mit insgesamt 37 Milliarden Fernsehzuschauern weltweit. (w&v-online) (Ende)
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