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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980123002 in Business

* BRD: 900 Mio. D-Mark Umsatz mit E-Commerce *

Handel vor Fertigungswirtschaft und Dienstleistungssektor


New York (pte) (pte002/23.01.1998/09:17)

Die deutsche Wirtschaft hat 1997 gewerbliche Güter und Dienstleistungen im Wert von mehr als 900 Millionen Mark über Datennetze umgesetzt. Dabei ist über 65 Prozent des elektronischen Geschäftsvolumens der Firmen untereinander auf das Internet entfallen. Zu diesen Ergebnis ist der Verband der deutschen Internet-Wirtschaft, eco Electronic Commerce Forum e.V. in Köln, auf Basis einer bundesweit durchgeführten Mitgliederbefragung gelangt.

Im eco-Verband sind nach eigenen Angaben mehr als 30 Internet-Diensteanbieter vertreten, die über 80 Prozent aller Internet-Datenströme in Deutschland abwickeln. Für 1998 erwarten die Verbandsmitglieder mindestens eine Verdreifachung des elektronischen Geschäftsvolumens auf 2,7 Milliarden Mark. In fünf Jahren sollen mit Electronic Commerce demgemäß rund 40 Mrd. D-Mark umgesetzt werden. 95 Prozent davon sollen dann über das Internet generiert werden.

Hauptumsatzträger wird nach Prognosen des Verbands der Groß- und Einzelhandel mit über 50 Prozent des elektronischen Geschäftsvolumens werden. An zweiter Stelle sehen die Experten die Fertigungswirtschaft mit etwa einem Drittel Anteil, den Dienstleistungssektor mit rund zehn Prozent und die Versorgungswirtschaft mit unter fünf Prozent. (w&v-online)

* Nielsen: Stagnation im Lebensmitteleinzelhandel *
Das Marktforschungsinstitut AC Nielsen, Frankfurt, hat die vorläufigen Zahlen für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) vorgelegt. Danach ist der Umsatz 1997 (191,5 Mrd. Mark) im Vergleich zu 1996 unverändert geblieben. Das Institut ermittelte die "Tendenz zum Sparen" unterstützt durch Preisaktionen, den Wachstum der Handelsmarken und Discounter als Grund für die vorliegende Situation im LEH.

Die Zahl der Geschäfte habe sich nach Nielsen um 1900 reduziert. Betroffen davon waren in erster Linie kleinere Geschäfte. Der Umsatz im LEH verteilt sich zu 48,1 % auf Verbrauchermärkte, zu 19,1 % auf Discounter (ohne Aldi) und zu 13,6 % auf Supermärkte. Bei Aldi geht AC Nielsen von einem Wachstum von zwei bis 2,5 % aus. (w&v-online) (Ende)
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