pte19980201004 in Business
* Beatles sollen VW-"Beetle" bewerben *
Volkswagen in Verhandlungen mit Paul, George und Ringo
Wolfsburg (pte) (pte004/01.02.1998/18:34)
Der Volkswagen-Konzern in Wolfsburg hofft, die Beatles für die Vermarktung des neuen "VW-Käfers" zu gewinnen. Der Autohersteller gab gestern bekannt, daß er in Verhandlungen mit den drei noch lebenden Beatles - Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr - stehe. Die Relaunch-Strategie des "Beetles" beabsichtigt, Erinnerungen an die Woodstock-Zeit zu wecken und dafür die Beatles, die Kult-Status hätten, einzusetzen, meinte eine Sprecherin von VW. In den USA soll der neue Käfer ab März verkauft werden. (w&v)* M&C Saatchi bewirbt "Bethlehem 2000" *
Die Londoner Agentur M&C Saatchi hat den Promotion-Etat für die Feierlichkeiten zur Jahrtausendwende in Bethlehem gewonnen. Das Projekt soll ein Budget von 50 Millionen Dollar haben. M&C Saatchi wird mit der Event-Agentur Caribiner, die schon bei der Hongkong-Übergabe in Erscheinung getreten ist, zusammenarbeiten. "Bethlehem 2000" soll von Dezember 1999 bis Ostern 2000 laufen. Es werden sechs Millionen Besucher erwartet. (w&v)
* Werberekord in Japan *
Die japanischen Werbe-Ausgaben haben 1997 einen neuen Rekord erreicht. Trotz der Asien-Krise in der zweiten Hälfte 1997 sind die Billings um 3,5 Prozent auf 48 Milliarden Dollar gestiegen. Besonders zu dem Werbeboom haben die stark konkurrierenden Auto-, Telekommunikations- und Informations-Technologie-Branchen beigetragen. Die drei größten Agenturen des Landes - Dentsu, Hakuhodo und Tokyo Agency - haben ihrerseits Billings-Rekorde aufgestellt. (w&v-online)
* Coca-Cola scheut NFL-Preise *
Der Softdrink-Hersteller Coca-Cola will nach Angaben des "Wall Street Journals" nicht die 210 Millionen Dollar für weitere sechs Jahre Sponsorship der NFL bezahlen. Bisher verlangte die National Foootball League mit 14 Millionen Dollar pro Jahr weniger als die Hälfte der jetzt geforderten Summe. Die jetzige ablehnende Haltung von Coca-Cola, so wird vermutet, sei aber auch eine Maßnahme, um den Preis zu drücken oder die Ablösung von Gatorade als offizielles NFL-Sportgetränk zu erwirken. Der bisherige Vertrag läuft bis Ende März, die exklusive Verlängerungsoption endet am 1. Februar 1998. Ist bis dahin keine Einigung zustande gekommen, könnte auch der Hauptkonkurrent Pepsi in die Verhandlungen eingreifen. (w&v) (Ende)
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