Wunden: Stickstoffmonoxid statt Antibiotika
Forscher der University of Reading überlisten resistente Krankheitserreger auf gezielte Weise
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Insektenlarven: Diese werden im Labor zu "Versuchskaninchen" (Foto: Alexa, pixabay.com)
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Reading/Almaty (pte002/04.11.2026/06:05)
Wissenschaftler der University of Reading wollen Stickstoffmonoxid (NO) zur Heilung von Haut- und Wundinfektionen nutzen, bei denen Antibiotika wegen der Ausbildung von Resistenzen nicht mehr helfen. NO ist in hoher Konzentration giftig, in geringer allerdings lebensnotwendig. Denn das Gas produziert der Körper selbst. Es ist ein Signalmolekül, das für das Lernen wichtig ist, den Blutkreislauf sichert und Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger bekämpft.
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