Falsche Förderung verteuert die Energiewende
Regierungen lassen laut Untersuchung der Universität Tilburg flexible Stromerzeuger links liegen
|
|
Windrad: Erneuerbare Energien revolutionieren den Strommarkt (Foto: John, pixabay.com)
|
Tilburg (pte002/02.06.2026/06:05)
Bei der Energiewende geht es nicht nur darum, immer mehr Solarmodule und Windkraftanlagen zu installieren. Ohne intelligentere Marktregeln könnte die Energiewende unnötig teuer werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Tilburg. Die Forscher haben untersucht, wie Strommärkte und Förderpolitik angepasst werden müssen, wenn erneuerbare Energien dominieren.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
