Flugasche macht Autoreifen etwas ungiftiger
Verfahren von Kasetsart-Universität und Newcastle University Singapur ersetzt Zinkoxid teilweise
|
|
Autoreifen: Diese lassen sich mit weniger Gift herstellen (Foto: erikmi, pixabay.com)
|
Bankok/Singapur (pte003/27.07.2026/06:10)
Forscher der Kasetsart-Universität und der Newcastle University Singapur nutzen Flugasche von fossilen Kraftwerken und ersetzen das beim Herstellungsprozess von Autoreifen benötigte Zinkoxid teilweise. Bisher stecken in jedem Reifen je nach Größe 100 bis 300 Gramm Zinkoxid. Zinkoxid hilft dem Kautschuk, das vernetzte Geflecht zu bilden, das Reifen ihre Festigkeit, Elastizität und Langlebigkeit verleiht. Mit dem Abrieb gelangt es jedoch ins Wasser und wird für Tiere zur tödlichen Bedrohung.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
