pte20180307001 in Leben
Ängste: Verfahren setzt auf neuronale Verstärkung
Forscher verbinden Schlangen für Patienten mit einem positiven Gefühl
Hongkong/Los Angeles (pte001/07.03.2018/06:00)
Ein internationales Forscherteam nimmt Menschen dank eines neuen Ansatzes die Angst vor Schlangen und Spinnen. Dafür wird die Gehirnaktivität direkt beeinflusst. Die bewusste Wahrnehmung wird dabei vollkommen umgangen. Das Verfahren führt daher nicht zur typischen subjektiven Unannehmlichkeit, die eine traditionelle psychotherapeutische Behandlung bedeuten kann. Details wurden in "PNAS" veröffentlicht.
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