pte20120620020 in Leben
Nervenverödung der Niere senkt Bluthochdruck
Nicht-medikamentöser Eingriff bei Therapieresistenz vorteilhaft
Wien (pte020/20.06.2012/13:15)
Für Patienten mit hohem Blutdruck, die auf verfügbare Blutdrucksenker nicht reagieren oder sie nicht vertragen, gibt es eine minimal invasive Alternative ohne Medikamente: Durch die Verödung der Nervenbahnen an der Nierenarterie gelingt es, den Blutdruck deutlich und langfristig zu senken. Das berichten Vertreter der österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie http://hochdruckliga.at am heutigen Mittwoch in Wien. Erste Auswertungen stellen der sogenannten "renalen Denervierung" ein gutes Zeugnis aus, die Experten halten Hoffnung besonders für therapieresistente Hypertoniker für "angebracht".
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