Zuwanderung bremst ostdeutschen Arbeitskräftemangel
IW-Studie: Jeden zehnten Euro haben dort 2025 ausländische Beschäftigte erwirtschaftet
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Arbeitnehmer: im Osten speziell aus dem Ausland benötigt (Foto: greenlightvision_ch, pixabay.com)
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Köln (pte018/14.08.2026/13:48)
Ausländische Beschäftigte federn den zunehmenden Arbeitskräftemangel in den sechs ostdeutschen Bundesländen ab, wie eine am heutigen Freitag veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) aufzeigt. Ohne diese Beschäftigten würden die Folgen des demografischen Wandels noch drastischer ausfallen.
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