pte19990702012 in Business
Zukunftsministerium für Minister Einem kein Thema
Tatsächliche F&E-Quote höher als statistisch berechnet
Wien (pte012/02.07.1999/11:24)
Wissenschaftsminister Caspar Einem hat gestern, Donnerstag, bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Innovative Wege in der Technologiepolitik" die Technologieoffensive der Bundesregierung näher vorgestellt: Zwar müsse die vom ÖSTAT http://www.oestat.gv.at/fachbereich_09/forschung_frame.htm für 1999 geschätzte F&E-Quote mit 1,63% oder rund 44,1 Mrd. Schilling nominellen Gesamtausgaben für F&E nach wie vor als unbefriedigend bezeichnet werden, jedoch sei in den letzten Jahren das Wachstum der österreichischen Gesamtausgaben für F&E regelmäßig über dem nominellen BIP-Wachstum gelegen. Das Wissenschaftsministerium http://www.bmwf.gv.at/4fte/index.htm geht aufgrund mehrerer Studien davon aus, daß durch Meßschwächen die tatsächliche F&E-Quote unterschätzt wurde. Diese dürfte im Bereich von etwa 1,8% liegen. Dennoch hat sich die Regierung die Erhöhung der Quote auf 2,5% des BIP bis zum Jahr 2005 als Ziel gesetzt.
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