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pts20021021033 in Business

Zukunftschance Mechatroniker

Sieben Mechatroniker-Teams für Berufsweltmeisterschaft


Wien (pts033/21.10.2002/15:45)

Die Entscheidung, welche Teams an der Berufsweltmeisterschaft 2003 in St. Gallen/CH teilnehmen werden, steht vor der Tür. Wenn auf der Berufsinformationsmesse in Salzburg im November die Lehrlingsteams zu dieser Vorauswahl antreten, werden auch sieben Mechatroniker-Teams dabei sein. Besonders erfreulich dabei ist, dass drei Teams von oberösterreichischen Firmen entsendet werden, und zwar von der VOEST Alpine Stahl, der MCE und der Hochreiter-Stadlbauer OEG.

Zehn neue Mechatroniker Lehrlinge bei VÖEST Alpine Stahl

Peter Grinninger von der VOEST Alpine Stahl beschäftigt derzeit 39 Mechatroniker Lehrlinge. "Überall dort, wo vernetztes Denken erforderlich ist, sind Mechatroniker gefragt. Da der Mechatroniker den Beruf des Elektrikers und Mechanikers verbindet, deckt er natürlich beide Einsatzgebiete ab und kann sich in allen Fachgebieten bewegen", so Grinninger. "Speziell bei der Analyse und Neukonzeption kann der Mechatroniker sein umfassendes Wissen ideal einsetzen." Die VOEST Alpine Stahl hat im September zehn neue Mechatroniker-Lehrlinge aufgenommen.

Neue Technologien - neue Berufe

Auch Walter Hochreiter von der Hochreiter-Stadlbauer OEG ist von den Zukunftschancen dieses neuen Berufs überzeugt. "Zu unseren Kunden gehören vorwiegend Spinnereibetriebe, für die wir kleine pneumatische Steuerungen produzieren sowie Service- und Reparaturarbeiten durchführen. In erster Linie ist es der Einsatz neuer Technologien wie z.B. SPS Steuerungen (speicherprogrammierbare Steuerungen), wo die Ausbildung zum Mechatroniker beispielsweise für einen Servicetechniker große Vorteile bringt."

Oberösterreich mit 237 Lehrlingen klassisches Mechatroniker-Land

"Dass sich Oberösterreich zu einem klassischen Mechatroniker-Land entwickelt hat, ist natürlich in erster Linie auf die besondere Dichte von Industriebetrieben zurückzuführen. Die zunehmende Automatisierung verlangt nach neuen Berufen und der Mechatroniker ist ein aktuelles Beispiel dafür. Gerade im industriellen Fertigungsbereich findet der Mechatroniker interessante Einsatzmöglichkeiten, die Nachfrage nach dieser Ausbildung steigt merkbar", so Ing. Wolfgang Keiner, Geschäftsführer von Festo Österreich, zu der Entwicklung dieser neuen Berufssparte. Festo hat durch seine langjährige Kompetenz im Bereich der Automatisierung mit Pneumatik wesentlich an der Erstellung dieses neuen Berufsbildes mitgewirkt und bildet u.a. Teilnehmer von Arbeitsstiftungen als Mechatroniker aus. Keiner weiter: "Die Uni Linz verfügt über das fortschrittlichste Know-how in diesem Bereich, das Institut für Mechatronik befasst sich seit mehr als zehn Jahren mit der Thematik".

Prozessoptimierung durch Teil- oder Vollautomatisierung

Wolfgang Keiner von Festo weist in diesem Zusammenhang auch auf das Thema Prozessoptimierung hin. "Der zunehmende Kostendruck auf Industrieunternehmen hat natürlich auch Änderungen im Fertigungsprozess zur Folge. Die Prozessoptimierung durch eine erhöhte Teil- oder Vollautomatisierung bringt nicht nur entsprechende Einsparungspotenziale mit sich, sondern bietet auch Chancen für zukunftsorientierte Berufe."

Auf der diesjährigen "Smart Automation" in Linz bestätigte sich der Trend zur Automatisierung und zu neuen Berufen, über die sich interessierte Besucher am Festo Stand unter dem Thema "Airlernen" informieren konnten.

Festo ist weltweiter Branchenführer im Bereich Automatisierungstechnik mit Pneumatik und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Ein eigenes Geschäftsfeld "Festo Didactic" befasst sich seit mehr als 30 Jahren mit der Entwicklung von Aus- und Weiterbildungsprogrammen.

Festo Wien bildet mit zehn Tochtergesellschaften die Drehscheibe für alle mittel- und osteuropäischen Konzernaktivitäten. Von Wien aus betreut Festo 3.000 Kunden in Österreich und 12.000 Kunden in Mittel- und Osteuropa.

Ein Foto von Herrn Ing. Keiner können Sie anfordern unter: E-Mail: michaela.toth@cipwien.at (Ende)
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