Rohstoffe für Drohnen und Roboter werden knapp
Recycling-gerechtes Konstruieren könnte laut Studie der Princeton University die Risiken senken
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Drohne: Rohstoff-Engpässe durch den Boom bei Fluggeräten (Foto: liu xiaozhong, pixabay.com)
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Princeton (pte002/05.05.2026/06:00)
Der Bedarf an zivilen Drohnen und autonomen Robotern wird in den nächsten zehn bis 15 Jahre explosionsartig ansteigen, prognostizieren Forscher der Princeton University. Bei Drohnen könnten es pro Jahr zehnmal so viele sein wie heute, bei humanoiden und vierbeinigen Robotern sogar 100 Mal so viele. Dass sich der Bedarf decken lässt, bezweifeln die Wissenschaftler, zumal auch noch unzählige Drohnen hinzukommen, die kriegerischen Zwecken dienen.
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