pte20060206002 in Leben
Zukünftige chinesische Megacity Urumqi braucht Wasser
Heidelberger Experten wollen Stadtentwicklung steuerbar machen
Heidelberg (pte002/06.02.2006/06:10)
Ein Wissenschaftsteam der Universität Heidelberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, die zukünftige Megacity Urumqi in Nordwest-China in den drei Schlüsselkreisläufen Wasser, Abfall und Energie nachhaltig zu beraten http://www.urumqi-drylandmegacity.uni-hd.de (pressetext berichtete http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060119019 und http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060116018 ). Projektleiter Bernhard Eitel vom Geografischen Institut will Stadtentwicklung steuerbar machen, damit Probleme nicht zu groß werden. Das Projekt wird vom Deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.
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