pte20090310002 in Leben
Wunschziel und Realität Europas Mehrsprachigkeit
Sprachforscherin: "Migration und Minderheiten erfordern neue Didaktik"
Wien (pte002/10.03.2009/06:10)
Wie Mehrsprachigkeit wirkt und wodurch sie beeinflusst wird, untersucht das 2006 von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Exzellenz-Forschungsnetzwerk LINEE http://www.linee.info in einem vierjährigen Projekt. "Es steht nicht so gut um die Mehrsprachigkeit in Europa wie wir uns das wünschen würden. Die Fremdsprachenpolitik ist in einzelnen EU-Staaten noch weit davon entfernt, flächendeckende europäische Mehrsprachigkeit zu garantieren", berichtet Rosita Schjerve-Rindler vom Institut für Romanistik der Universität Wien http://www.univie.ac.at/romanistik , im pressetext-Interview. Das Projekt, an dem Kooperationspartner aus neun europäischen Ländern beteiligt sind, soll Einblick in Planung und Förderung der europäischen Mehrsprachigkeit geben und theoretische sowie methodische Grundlagen in einer Forschungsplattform zur Mehrsprachigkeit schaffen.
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