pte20060726029 in Forschung
WM-Netzwerk: 15.000 kritische Vorfälle
Avaya-Infrastruktur hielt jedoch stand - 70 Schadprogramme eliminiert
München/Frankfurt am Main (pte029/26.07.2006/13:50)
Das IT-Unternehmen Avaya http://www.avaya.com , verantwortlich für die IT-Sicherheit des Kommunikationsnetzes der abgelaufenen Fußball-WM (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=060609032 ), zieht eine positive Bilanz. Das System bot während des Turniers eine 99,999-prozentige Verfügbarkeit. Rund fünf Mio. Firewallereignisse wurden von den Experten im Münchner IT-Kommandozentrum täglich registriert. Davon schafften es insgesamt 128.000 hinter die Netzwerk-Firewall. Als kritisch wurden lediglich zwölf Prozent eingestuft. Doch keiner der registrierten Angriffe führte zu Sicherheitslücken oder konnte das System gefährden, so die Experten.
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