pte20060315025 in Leben
Wissenschaftler richten Blutzellen auf Tumore ab
Neuer Forschungsverbund legt Schwerpunkt auf Sicherheit
Köln (pte025/15.03.2006/13:30)
Mit dem Ziel, T-Zellen des körpereigenen Abwehrsystems genetisch so zu verändern, dass sie Tumore erkennen und zerstören, hat sich jetzt ein internationaler Forschungsverbund gebildet, der von der Europäischen Union mit zwölf Mio. Euro gefördert wird. "Wir wollen Blutzellen auf die Reise durch den Körper schicken, die Tumore gezielt aufspüren und bekämpfen", umreißt Hinrich Abken von der Klinik für Innere Medizin der Universität zu Köln http://www.uni-koeln.de gegenüber pressetext die Vision des Verbunds.
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