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pte20220628015 Umwelt/Energie, Forschung/Entwicklung

Wiener Forscher verwandeln CO2 in Methanol

Chemisches Verfahren nutzt spezielle Katalysatoren auf Grundlage von Schwefel sowie Molybdän


Karin Föttinger und Kollege Gernot Pacholik vor der Apparatur zur CO2-Hydrierung (Foto: tuwien.at)
Karin Föttinger und Kollege Gernot Pacholik vor der Apparatur zur CO2-Hydrierung (Foto: tuwien.at)

Wien (pte015/28.06.2022/10:30) -

Forscher der Technischen Universität Wien (TU Wien) http://tuwien.at haben ein chemisches Verfahren entwickelt, bei dem mithilfe spezieller Katalysatoren aus Schwefel und Molybdän klimaschädliches CO2 in wertvolles Methanol umgewandelt wird. Die neue Technologie wurde bereits patentiert, nun soll das Verfahren mit Partnern auf industriellen Maßstab skaliert werden.

Unreaktives CO2 aufspalten

Neben den Katalysatoren auf Basis von Schwefel und Molybdän sorgen spezielle Zusatzelemente, etwa Mangan, dafür, dass das eigentlich sehr unreaktive CO2 aufgespalten und umgewandelt wird. Durch die Wahl solcher Zusatzelemente lassen sich die Eigenschaften der Katalysatoren genau an den gewünschten Einsatzbereich anpassen. Aus CO2-haltigem Abgas ist somit Methanol herstellbar.

"Methanol ist ein attraktives Produkt. Es ist bei Raumtemperatur flüssig, lässt sich also problemlos lagern. Es wird in der Industrie benötigt, bisher stellt man es normalerweise aus fossilen Rohstoffen her. Wenn man möchte, kann man mit unseren Katalysatoren aber auch andere Moleküle herstellen, etwa höhere Alkohole. Wir arbeiten derzeit noch daran, genau herauszufinden, wie man Parameter wie Druck und Temperatur am besten wählt, um unterschiedliche Produkte zu erzeugen", so TU-Wien-Forscherin Karin Föttinger.

(Ende)
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