pte20201207005 in Business
Viele Animationsfilme stumpfen Kinder ab
Streifen wie "Toy Story" und TV-Serien wie "Peppa Wutz" zeigen bei Verletzungen oft kein Mitleid
Bath/Calgary (pte005/07.12.2020/06:15)
Moderne Animationsfilme und TV-Serien machen Kinder im Alter zwischen vier und sechs Jahren gleichgültig gegenüber den Schmerzen von anderen. Im Schnitt sehen sie alleine im Fernsehen jede Stunde etwa neun Fälle von physischem Leid. Davon werden ungefähr 80 Prozent durch Gewalt ausgelöst. Jedoch zeigt fast die Hälfte der fiktiven Charaktere keine Empathie für die von Schmerz betroffenen Figuren. Das zeigt eine Studie der University of Bath http://bath.ac.uk und der University of Calgary http://ucalgary.ca .
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
