pte20090306016 in Leben
Versteigerung von Gandhi-Memorabilia endet im Chaos
Indischer Geschäftsmann erwirbt Gegenstände für sein Heimatland
New York/London (pte016/06.03.2009/12:15)
Die angekündigte Versteigerung von Erinnerungsstücken des indischen Freiheitshelden Mahatma Gandhi hatte bereits im Vorfeld für heftige Kontroversen gesorgt (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090226040/) Die indische Regierung und Gandhis Urenkel hatten gefordert, den Verkauf der privaten Gegenstände zu stoppen. Nach Angaben von BBC wurde die Versteigerung allerdings dennoch durchgeführt. Der indische Milliardär und Vorsitzende der United Breweries, Vijay Mallya, hat für 1,8 Mio. Dollar die fünf Gegenstände erworben. Der Vertreter Mallyas, Toni Bedi, hatte angekündigt, dass die Sammlerstücke wahrscheinlich zurück nach Indien kommen werden. Während der Auktion in New York herrschte großer Andrang.
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