pte20130611021 in Business
Versorger RWE kommt mit Dea-Verkauf nicht voran
Preis noch zu hoch - Bislang nur BASF-Tochter Wintershall interessiert
Essen/Frankfurt am Main (pte021/11.06.2013/12:24)
Der deutsche Energiekonzern RWE http://rwe.de bekommt seine milliardenschwere Öl- und Gasfördertochter Gea einfach nicht los. Unter Berufung auf drei mit dem Verkauf vertrauten Personen gibt es außer der BASF-Tochter Wintershall keine weiteren Interessenten. Ob sich die bisherigen Preisvorstellungen des Essener Unternehmens von 4,5 bis fünf Mrd. Euro vor diesem Hintergrund weiter aufrechterhalten lassen, ist laut Branchenbeobachtern mehr als fraglich. RWE selbst wollte den Bericht hingegen nicht kommentieren.
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