Fußball-WM kommt Unternehmen teuer zu stehen
Internationale UKG-Umfrage: 27 Prozent der Mitarbeiter wollen nicht bei der Arbeit erscheinen
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Fußball: zieht Arbeitnehmer in seinen Bann, oft auf Kosten der Arbeit (Foto: wilkernet, pixabay.com)
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Weston (pte014/05.06.2026/13:30)
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 könnte Arbeitgebern auf der ganzen Welt rund 17 Mrd. US-Dollar an Produktivitätseinbußen bescheren. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Umfrage des Tech-Unternehmens UKG (Ultimate Kronos Group) unter 8.000 Beschäftigten in acht Ländern.
Turnier für viele im Fokus
27 Prozent der Befragten aus Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Mexiko, den Niederlanden, Großbritannien und den USA wollen der Arbeit demnach "wahrscheinlich fernbleiben" – durch späteres Kommen, früheres Gehen oder sogar vollständiges Fernbleiben. 37 Prozent haben vor, ihren Arbeitsalltag an den Turnierverlauf anzupassen.
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