Gen Z: Nachteile im Job wegen Social-Media-Aktivitäten
US-Befragung von Zety: Viele schränken diese aus Angst vor Konflikten mit ihren Arbeitgebern ein
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Soziale Medien: für die Gen Z wegen Jobs mit Vorsicht zu genießen (Foto: Pixelkult, pixabay.com)
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Guaynabo (pte011/05.06.2026/11:30)
Neun von zehn US-Arbeitnehmern der Generation Z geben an, wegen Beiträgen in sozialen Medien negative Konsequenzen am Arbeitsplatz erfahren zu haben – darunter Verwarnungen, Verweise und Konflikte mit Vorgesetzten. Dies zeigt eine jüngst veröffentlichten Umfrage des Karriereportals Zety.com unter über 900 Angehörigen der Jahrgänge 1995 bis 2010.
Eingeschränkte Präsenz
Die Folge: Mitarbeiter der Generation Z passen ihre Social-Media-Präsenz an und schränken sie ein, um negative Auswirkungen im Job zu vermeiden. 95 Prozent haben laut Umfrage bereits vermieden, ihre ehrliche Meinung online zu äußern, weil sie glauben, dass dies der Karriere schaden könnte,
Umgekehrt äußern in der Zety-Befragung zwei Drittel (67 Prozent) von ihnen, von Vorgesetzten unter Druck gesetzt worden zu sein, sich online mit ihnen zu vernetzen. 25 Prozent gaben an, den gleichen Druck von Kollegen verspürt zu haben.
Die Befragten würden indes am ehesten einen Kollegen oder direkten Vorgesetzten (jeweils 57 Prozent) zu ihren Social-Media-Konten hinzufügen, gefolgt von einem Vorgesetzten aus einer anderen Abteilung (44 Prozent), einem Untergebenen (21 Prozent) und einer Führungskraft (neun Prozent).
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