Restaurierte Amphoren melden sich bei Gefahr
Western Washington University nutzt Fotogrammetrie, digitale Modellierung, 3D-Druck und Sensorik
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Savannah Ulalian Bishop beim Fotografieren einer antiken Amphore (Foto: ku.edu.tr)
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Fellingham/Istanbul (pte002/04.08.2026/06:05)
Amphoren, die vor Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden auf dem Meeresgrund gelandet sind und heute geborgen werden, müssen oft aufwendig restauriert werden. Forscher der Western Washington University und der Koç-Universität haben ein Hightech-Restaurationsverfahren vorgestellt, das Schäden so behebt, dass sie selbst für Fachleute kaum noch sichtbar sind. Zudem betten sie in die Reparaturstelle Sensoren ein, die Alarm auslösen, wenn durch Umwelteinflüsse neue Schäden drohen.
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