pte20100602003 in Business
Versicherer meiden US-Immobilienanlagen
Angst vor Preiskorrekturen lenkt Gelder nach Europa
Frankfurt (pte003/02.06.2010/06:10)
Der Schock der geplatzten US-Immobilienblase sitzt der Assekuranz offenbar noch tief in den Gliedern. Zwar wollen Versicherer und Pensionskassen in diesem Jahr immerhin knapp 300 Mio. Euro in Gebäude investieren, wie die Unternehmensberatung Ernst & Young (E&Y) http://www.ey.com aufzeigt. Risikoreiche Märkte wie die USA oder Schwellenländer werden dabei jedoch weitgehend gemieden. Europas etablierte Länder haben dagegen die Nase vorn. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Vorsicht bei Immobilieninvestments noch deutlich gestiegen. Gerade auf dem US-Markt wird mit weiteren Preiskorrekturen gerechnet.
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