pte20090302038 in Leben
Verschärfung der globalen Fischereikrise
UN-Report: Weltweite Fischerei als Verlustgeschäft für Mensch und Natur
Rom/Wien (pte038/02.03.2009/15:45)
Die Zahl der stark reduzierten oder bis an die biologischen Grenzen ausgebeuteten Fischbestände ist zwischen 2004 und 2006 von 77 auf 80 Prozent erneut gestiegen. Dies geht aus einem Bericht der Welternährungsorganisation FAO http://www.fao.org hervor. Neben der ökologischen Katastrophe komme auch noch ein volkswirtschaftliches Problem auf die Menschen zu, meint WWF-Fischereiexperte Georg Scattolin http://www.wwf.at gegenüber pressetext.
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