pte20160920020 in Leben
Verlust an Zellkontakten löst Alzheimer aus
Nervenzellen werden in regulierender Funktion beeinträchtigt
Bonn (pte020/20.09.2016/12:30)
Der Verlust von Zellkontakten, die im Gehirn den Botenstoff Acetylcholin ausschütten, führt dazu, dass Nervenzellen in ihrer regulierenden Funktion beeinträchtigt werden. Die betroffenen Interneurone wirken auf die Aktivität des Hippocampus - ein Hirnareal, das als Schaltzentrale des Gedächtnisses gilt. Damit haben Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen http://dzne.de eine Erklärung für das schwindende Gedächtnis bei Alzheimer-Patienten gefunden.
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