pte20260430023 in Business
Inflation frisst die Festgeldzinsen mehr als auf
Stärkste Zinsbewegung seit 2023 - Dennoch schlägt die Teuerung mit 2,9 Prozent massiv zu Buche
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Veranlagung: Trotz Zinssteigerungen droht Kaufkraftverlust (Foto: pixabay.com, RoboAdvisor)
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Heidelberg (pte023/30.04.2026/12:30)
Über alle Laufzeiten sind die Festgeldzinsen seit Beginn des Iran-Kriegs laut Vergleichsportal Verivox deutlich gestiegen. Bei Anlagen mit einer Laufzeit von zwei Jahren kletterten die Durchschnittszinsen seit Kriegsbeginn um 0,18 Prozentpunkte von 2,07 auf aktuell 2,25 Prozent. Das ist der höchste Stand seit Anfang 2025. Aber auch die Inflation steigt.
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