pte20081021040 in Leben
Verdacht auf giftige Arsenverbindung im Fischöl
Bestätigung hätte Konsequenzen für einige Gesundheitsprodukte
Graz (pte040/21.10.2008/13:50)
Erstmals wurde nachgewiesen, dass Fischöle in ihrer natürlichen Form hochkonzentriertes Arsen beinhalten. "Bisher nahm man an, dass Arsen im Fisch ungiftig ist. Doch nun wurde klar, dass diese Annahme zu wenig komplex ist", sagt Kevin Francesconi, Leiter der Arbeitsgruppe Umwelt- und Spurenanalytik an der Universität Graz http://www.uni-graz.at/achwww , im Gespräch mit pressetext. Bestätigt sich die Gefährlichkeit der entdeckten öllöslichen Arsenverbindungen in Fischölen, wird dies Folgen für den Vertrieb zahlreicher Gesundheitsprodukte haben.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
