pte20090903044 in Business
Verbraucherschützer weisen Mobilfunker zurecht
200 Vertragsbestimmungen für Handynutzer rechtswidrig
Berlin (pte044/03.09.2009/16:40)
Die Vertragsbedingungen für Handynutzer deutscher Mobilfunkanbieter dürften sich in Zukunft grundlegend verbessern. So haben beinahe 200 Bestimmungen in den Mobilfunkverträgen einer Prüfung durch die Gerichte während der vergangenen zwölf Monate nicht stand gehalten, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) http://www.vzbv.de heute, Donnerstag, mitteilt. Die betroffenen Konzerne, darunter etwa T-Mobile, Vodafone oder E-Plus, müssen jene rechtswidrigen Klauseln daher aus ihren Kundenverträgen streichen. Bei Kündigungsfristen oder dem Datenschutz etwa erwarten die Verbraucherschützer signifikante Verbesserungen. Ein fairer Umgang mit ihren Kunden sei seitens der Unternehmen wünschenswert.
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