pte20021017043 in Business
VAT verteidigt Telekom-Liberalisierung
Alternative Betreiber sind keine "Preisterroristen"
Wien (pte043/17.10.2002/15:39)
Die in der Vorwoche von Kreutzer Fischer & Partner Consulting http://www.kfundp.com präsentierte Telekom Studie stößt auf heftigen Widerstand des Verbandes Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) http://www.vat.at . "Wer Wettbewerb als 'Preisterrorismus' denunziert, stellt sich selbst ins monopolistische Eck", so VAT-Präsident Jorgen Bang-Jensen heute, Donnerstag, in einer Aussendung. Mit dieser Aussage mache man die österreichischen Telekom-Kunden, die sich in den vergangenen Jahren durch den Wettbewerb der Anbieter mehr als fünf Mrd. Euro erspart haben, pauschal zu Nutznießern und Komplizen "terroristischer" Handlungen. In Wahrheit sei diese so genannte Marktanalyse nichts Anderes als eine plumpe Gefälligkeitsstudie, die überdies aus falschem und unvollständigem Datenmaterial falsche Schlussfolgerungen zieht, so der VAT- und One-Chef. Der durch die alternativen Betreiber ausgelöste Wettbewerb hat den Kunden niedrigere Telefonkosten, dem Arbeitsmarkt mehr Jobs und der Volkswirtschaft mehr Investitionen gebracht.
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