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UTA sieht Klage gegen "Internet for free" gelassen entgegen

Stellungnahme zu aktuellen Medienberichten über ISP-Klage beim Wiener Handelsgericht


Wien (pts022/16.09.1999/12:43)

"Gelassen, aber auch mit Unverständnis" reagiert UTA Telekom AG auf eine mögliche Klage gegen "Internet for free" und regt die klagenden Internet Service Provider an, "ihre Energien eher in die Liberalisierung des Marktes und damit in neue, verbesserte Produkte für die Konsumenten zu stecken, als in ein eventuelles Gerichtsverfahren".

"Gelassen und entspannt, aber schon auch mit ein wenig Unverständnis" reagiert UTA Telekom AG, Österreichs führender alternativer Telekom-Anbieter, in einer ersten Stellungnahme auf Medienberichte, wonach zehn österreichische Internet Service Provider (ISP) eine Klage beim Wiener Handelsgericht gegen "Internet for free" nach dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb eingebracht haben. Bei UTA sieht man "Internet for free" als innovatives Produkt, das internationale Trends in den österreichischen Markt bringt und so den heimischen Konsumenten neue Dienstleistungen und Möglichkeiten eröffnet.

"Internet spielt weltweit in vielen Ländern bereits eine dominierende Rolle, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich. Es muss alles getan werden, dass Österreich, und speziell die jüngeren Generationen, den Anschluss an diese Entwicklung nicht versäumt. Daher ist es für uns unverständlich, dass andere Internet Provider lieber zum Kadi laufen, als ihren Kunden ebenfalls diese innovativen, international bereits längst üblichen Dienstleistungen anzubieten", heißt es dazu seitens UTA.

Die Liberalisierung im gesamten Telekom-Bereich ist aus UTA-Sicht noch viel rascher als bisher voranzutreiben, und in diesem Zusammenhang seien auch vereinfachte, verbesserte und unkomplizierte Internet-Serviceleistungen zu sehen. Mit "Internet for free" geht UTA in diese Richtung und bietet den Konsumenten darüber hinaus ja auch noch erweiterte und auch kostenpflichtige Internet-Produkte wie etwa "Internet Unlimited" an. In Zukunft will UTA die Aktivitäten im Internet-Bereich noch weiter ausbauen, E-Commerce wird hier in der UTA-Angebotspalette bereits in naher Zukunft eine zentrale und entscheidende Rolle spielen.

Zur Klage selbst will UTA derzeit noch keine weitere Stellungnahme abgeben, da die Klagsschrift bisher noch gar nicht zugestellt wurde. "Wir haben unsere Hausaufgaben natürlich gemacht und dieses Service vor der Markteinführung auch aus rechtlicher Sicht überprüft", heißt es dazu. (Ende)
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