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UTA Telekom AG

Ansprechpartner: Klaus Puchleitner
Tel.: +43 1 9009-3030
E-Mail: klaus.puchleitner@uta.at

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pts19991222019 in Business

UTA ist Millenniums-sicher

y2k-Projekt wurde nach einjähriger Laufzeit erfolgreich abgeschlossen


Wien (pts019/22.12.1999/14:56)

Rechtzeitig vor den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel meldet nun auch UTA, Österreichs führender alternativer Festnetzanbieter, seine Millenniums-Sicherheit. Das UTA-y2k-Projekt, an dem rund 100 Mitarbeiter über den Zeitraum eines Jahres hinweg beteiligt waren, wurde am 20. Dezember planmäßig abgeschlossen. Damit sollte es bei Telefonieren mit UTA rund um den Datumssprung "nach professionellem Ermessen", wie es in einer Aussendung heißt, keine Schwierigkeiten geben. Für den Jahreswechsel wird bei UTA trotzdem ein umfangreicher Bereitschaftsdienst zur Verfügung stehen, um allen Eventualitäten rasch begegnen zu können.

Das y2k-Projekt bei UTA lief seit Beginn des Jahres 1999 und umfaßte insgesamt vier Phasen von der Evaluierung des Problempotentials über diverse Systemtests bis zum Austausch gefährdeter Systeme und natürlich entsprechenden Probeläufen samt Nachjustierungen. "Insgesamt waren bei uns im heurigen Jahr rund 100 Mitarbeiter in unterschiedlicher Intensität mit der Millenniums-Frage befaßt. Wir haben uns sehr intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt und freuen uns, nun guten Gewissens die Millenniums-Sicherheit von UTA nach professionellem Ermessen bekanntgeben zu können", so ein UTA-Sprecher in der erwähnten Aussendung.

Trotzdem wird UTA in der Silvesternacht einen umfangreichen Bereitschaftsdienst im Einsatz haben, der gewährleisten soll, dass im Fall von auftauchenden Problemen rasche Hilfe zur Verfügung steht. Dieser Einsatzdienst wird sich aus IT-Experten, Servicetechnikern, Kundenbetreuern und Teilen des Managements zusammensetzen. "Wir nehmen das y2k-Problem trotz unserer sehr professionellen und umfangreichen Vorbereitungsarbeiten nach wie vor ernst und wollen absolut sicherstellen, dass es für unsere Kunden zu keinen Problemen kommen wird. Aus diesem Grund hat sich auch das UTA-Management bis hin zum Vorstand bereit erklärt, zum Jahreswechsel vor Ort zur Stelle zu sein. Oberste Priorität hat für uns, dass unsere Kunden um den Jahreswechsel unsere Services in der gewohnten Qualität in Anspruch nehmen können und y2k für sie kein spürbares Thema darstellen wird", heißt es in der UTA-Aussendung. Nähere Informationen zum UTA-y2k-Projekt sind im Internet unter www.uta.at abrufbar.

Mit möglichen Schwierigkeiten beim Telefonieren könnten die Konsumenten, so vermutet man bei UTA, unabhängig vom Datumssprung allenfalls wegen einer allgemeinen Überlastung der Leitungsnetze konfrontiert sein, vor allem die Mobilfunknetze könnten hier rund um Mitternacht wegen der zu erwartenden hohen Zahl an Glückwunschtelefonaten extremen Belastungen ausgesetzt sein. (Ende)
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