USA: Abwicklung von Medicaid schadet chronisch Kranken
Geringes Einkommen wirkt sich direkt negativ auf medizinische Behandlung der Betroffenen aus
|
|
USA: Armut verschlechtert medizinische Versorgung (Foto: Margit Wallner, pixabay.com)
|
Ann Arbor (pte009/02.05.2025/10:30)
Die Einstellung des US-Gesundheitsfürsorgeprogramms Medicaid hat fatale Folgen für Kinder und junge Erwachsene mit Depressionen, Schizophrenie, ADHS, Asthma und Epilepsie. Sie müssen ihre Medikamente regelmäßig einnehmen, was infolge dessen nicht mehr gewährleistet ist. In den USA haben Unterbrechungen der Einnahme laut einer Studie von Michigan Medicine häufiger in Bundesstaaten stattgefunden, die während der kürzlich durchgeführten Abwicklung von Medicaid über die größten Rückgänge bei der Einschreibung verfügten.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
