business

AUSSENDER



pressetext.redaktion

Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
Tel.: +43-1-81140-300
E-Mail: kempkens@pressetext.com

FRüHERE MELDUNGEN

13.05.2026 - 11:30 | pressetext.redaktion
13.05.2026 - 06:15 | pressetext.redaktion
13.05.2026 - 06:10 | pressetext.redaktion
13.05.2026 - 06:05 | pressetext.redaktion
13.05.2026 - 06:00 | pressetext.redaktion

BUSINESS

pte20250714004 in Business

US-Zölle schaden dem Wirtschaftsfaktor Hochschulbildung

UCSD-Studie: Ausländische Studenten könnten sich abwenden und US-Handelsvorteil zunichte machen


Ausländische Studierende senken das US-Handelsdefizit (Foto: UC San Diego)
Ausländische Studierende senken das US-Handelsdefizit (Foto: UC San Diego)

San Diego (pte004/14.07.2025/06:10)

Während die US-Regierung Zölle auf Waren erhöht, kommt eine Studie des Instituts für globale Politik und Strategie der University of California San Diego (UCSD) zu dem Schluss, dass das Gegenteil erforderlich ist, um einen der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren des Landes zu schützen: die Hochschulbildung. Die Autoren fokussieren sich auf die Folgen des Beitritts Chinas zur Welthandelsorganisation (WTO) im Jahr 2001, der chinesische Exporte in die USA und die Haushaltseinkommen in bestimmten chinesischen Städten dramatisch ansteigen ließ. Dadurch wurden amerikanische Studiengebühren für viele Familien in China erschwinglich.

Handelskrieg mit schlimmen Folgen

"Studenten drehten das Handelsdefizit um", erläutert der leitende Autor der Studie und Ökonom Gaurav Khanna. "Amerika importiert Waren aus China und exportiert im Gegenzug Bildung. Das war für beide Volkswirtschaften ein Gewinn, den ein Handelskrieg zunichte machen könnte." Anhand einer Analyse von Visa-, Handels- und städtischen Wirtschaftsdaten zeigen die Forscher, dass Städte wie Qingyang und Shantou, die stärker von WTO-bezogenen Zollsenkungen profitierten, deutlich mehr Studenten in die USA schickten als Städte mit geringerer Exposition wie Wuwei und Lincang.

Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!

Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie 

Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!

Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+ passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar

Top