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pte20090910018 in Business

US-Steuerzahler bleibt auf Auto-Nothilfen sitzen

GM und Chrysler können Rettungsgelder nicht komplett zurückzahlen


Washington/Detroit (pte018/10.09.2009/11:17)

Die US-Steuerzahler mussten mit Mrd.-Summen gerade stehen, um den drohenden Bankrott der Detroiter Autokonzerne abzuwenden. Auf der hohen Bürgschaft dürften sie jedoch zumindest teilweise sitzen bleiben. So bezweifelt ein Ausschuss des US-Kongresses, der sich neben dem Automobilsektor auch mit der Bankenrettung beschäftigt, in einem aktuellen Bericht, dass die bereitgestellten Mittel zur Gänze an den Staat retourniert werden können. Sowohl der einst weltgrößte Hersteller General Motors (GM) als auch Chrysler seien nach ihren Insolvenzen trotz eines harten Verhandlungskurses seitens der Regierung voraussichtlich nicht dazu in der Lage, die erhaltenen Hilfspakete vollständig zu begleichen. Insgesamt waren den beiden Konzernen und Zulieferern rund 80 Mrd. Dollar zugeflossen.

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